AXPO präsentiert Elektroauto "UC?" von Rinspeed
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Elektroauto von Frank M. Rinderknecht
2010 fand der Genfer Automobilsalon, eine der wichtigsten Messen weltweit, zum 80. Mal statt. Jedes Jahr werden hier die wichtigsten Neuheiten rund um das Thema Auto vorgestellt. Auch der Schweizer Auto-Visionär Frank M. Rinderknecht wird mit seiner Firma Rinspeed vor Ort sein und den „UC?“, einen Elektro-Kleinwagen der besonderen Art, vorstellen. Unterstützt wird das Projekt Rinderknechts von dem führenden Schweizer Stromversorger Axpo, der die Entwicklung der Elektromobilität intensiv verfolgt.
Frank M. Rinderknecht ist Ingenieur und schon seit vielen Jahren aufgrund seiner innovativen Ideen bekannt. Auch beim sogenannten „UC?“ – dem „Urban Commuter“ – begann alles mit einer kleinen Idee. Rinderknecht wollte etwas erschaffen, das den Menschen mehr Mobilität ermöglicht und das Autofahren wieder angenehmer macht. So entstand vor rund acht Monaten die Konzeptidee des „UC?“. Rinderknecht hatte die Vision, das Elektroauto so zu konzipieren, dass es problemlos in spezielle Zugwaggons verladen werden kann. Auf diese Weise wäre es möglich, bequem zu reisen und das Autobahnfahren zu umgehen, das laut Rinderknecht sowieso nur „etwas sehr Ödes“ sei. Anstatt sich über den Verkehr auf den überlasteten Straßen zu beschweren, kann man sich auf diese Wiese wichtigeren Dingen widmen. Das außergewöhnliche Pendlerfahrzeug soll nach Rinderknechts Mobilitätskonzept später in Serienfertigung hergestellt werden können.
Unterstützung erhalten Rinderknecht und seine Firma Rinspeed von Axpo, dem führenden Energieunternehmen der Schweiz, das sich für eine effiziente und nachhaltige Nutzung von Energie einsetzt. Nach Ansicht von Axpo ist Elektromobilität unter dem Gesichtspunkt der Energieeffizienz die beste Form der individuellen Mobilität. Insgesamt braucht ein Elektrofahrzeug deutlich weniger Energie als ein fossil-betriebenes Fahrzeug.
Von der Idee zur technischen Innovation: Die Entwicklung des Elektroautos „UC?“
Vom 4. Bis 14. März wurde auf dem 80. Genfer Autosalon das neue Concept Car "UC?" von Frank Rinderknecht und seiner Firma Rinspeed präsentiert. Hierbei handelt es sich um einen Kleinwagen mit Elektroantrieb, der sich für grosse Strecken sogar in den Zug verladen lässt. Dadurch wird technische Innovation mit maximaler Mobilität für Autofahrer und Energieeffizienz verbunden. Aufgrund dessen unterstützt auch das führende Schweizer Energieunternehmen Axpo das zukunftsträchtige Projekt. Angefangen hat alles mit der Vision Rinderknechts, ein Elektroauto zu konstruieren, das den Menschen zu mehr Mobilität verhelfen soll, aber gleichzeitig innovativ und effizient ist. Wie der "UC?" gebaut wurde und welche technologischen Raffinessen er bietet, erfahren Sie hier.
Um den CO₂-Ausstoss während der Fahrt möglichst gering zu halten, wurde der „UC?“ mit Elektroantrieb ausgestattet. Dank neuster Batterietechnologie soll der für den Stadtverkehr konzipierte „UC?“ Strecken von bis zu 100 Kilometern zurücklegen können, bevor die Batterie an einer Stromtankstelle aufgeladen werden muss.
Auch der Axpo Konzern nimmt seine Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft ernst. Axpo verpflichtet sich zu einer nachhaltigen und nahezu CO₂-freien Stromproduktion und ist überzeugt, dass sich Elektromobile langfristig durchsetzen werden. In diesem Sinne ist es auch ein Anliegen von Axpo, anhand attraktiver Elektroautos die Menschen für Elektromobilität zu begeistern.
Mit seinen Visionen will Rinderknecht grundlegende Diskussionen über die Mobilität der Zukunft lancieren. In diesem Sinne verbindet sein neues Elektroauto technologische Innovationen mit dem kombinierten Ansatz der Fortbewegung – und soll so wieder für einen Farbtupfer in Genf sorgen.
Firmenbeschreibung:
Der Axpo Konzern mit der Axpo AG (ehemals Nordostschweizerische Kraftwerke AG, NOK) Centralschweizerische Kraftwerke AG (CKW) sowie der Elektrizitäts-Gesellschaft Laufenburg AG (EGL) ist ein führendes Schweizer Energieunternehmen mit lokaler Verankerung und internationaler Ausrichtung. Axpo hat das Ziel, eine sichere Versorgung mit umweltverträglich produziertem Strom zu günstigen Preisen zu gewährleisten. Dafür ist sie entlang der gesamten Wertschöpfungskette tätig: in der Stromproduktion, Stromübertragung, Stromverteilung und im Stromhandel. Ihr Strommix aus Kernenergie, Wasserkraft und neuen Energien ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch nahezu CO2-frei und damit klimafreundlich. Der Axpo Konzern beschäftigt 4092 Mitarbeitende und versorgt zusammen mit Partnern rund 3 Mio. Menschen in der Schweiz mit Strom. Die Axpo Holding AG mit Sitz in Baden ist zu 100% im Eigentum der Nordostschweizer Kantone.






























































