Grosser Erfolg für Jenzer Motorsport
Jenzer Motorsport hat einen der begehrten 10 Plätze in der neuen GP 3 Klasse erhalten
Heute wurde bekannt gegeben, welche 10 Teams 2010 in der neuen GP3 Klasse, einem Springbrett zur Formel 1, starten werden. Der erfolgreieche Schweizer Rennstall Jenzer Mototrsport ist mit dabei.
Die 10 Teams wurden in einem harten Selektionsverfahren ermittelt, bei welchem auch die bisherigen sportlichen Erfolge mit einbezogen wurden.
Damit ist Jenzer Motorsport in einem hochkarätigen Teilnehmerfeld dabei: So z.B. die 2009 GP2 Meister ART Grand Prix, MW Arden (von F1 Star Mark Webger unterstützt) und dem 2008 und 2009 Meisterteam aus England in der Formel 3, Carlin Motorsport. Die Geschichte und Status der ausgewählten Teams lassen eine sehr enge erste Saison für diese neue Serie erahnen.
Jenzer Motorsport wird in der GP3 Serie in 2010 drei Autos einsetzen. 1993 gegründet, verlief Jenzers Geschichte erfolgreich in jeder Kategorie, in der man mteilnahm. In den letzten drei Jahren ginge Jenzer Motorsport in der Formel Renault 2.0 international und national an den Start, und konnte 2009 im dritten Jahr ihres Bestehens die Internationale Formel Master Meisterschaft mit einem Rekord an Siegen gewinnen. In den letzten 16 Jahren gewann das Team damit 15 Meisterschaften und nicht weniger als 15 Vize-Meister Titel, mit mehr mehr als 150 Renn-Siegen.
Jenzer Siegfahrer Fabio Leimer Jenzer Motorsportchef Andreas jenzer
GP3 ist als letzte Stufe auf der Leiter zur GP2 und damit zur Formel 1 gedacht. Sieben von acht Rennveranstaltungen werden 2010 im Rahmen-Programm der Formel 1 auf den Europäischen GP Strecken ausgetragen. Das von Dallara gefertigte Chassis wird von einem 2 Liter Renault Motor getrieben und kann 280 PS ausschöpfen, Pirelli liefert die Reifen. Die neue Kategorie wird eine willkommene Option für erfolgreiche Fahrer aus der Formel Renault und aus der Formel 3 oder ähnlichen Kategorien darstellen.
Team Besitzer Andreas Jenzer: “Wir sind sehr erfreut, dass wir als Team in die GP3 aufgenommen werden. Wir müssen gerade jetzt mehrere Entscheidungen treffen, und werden klar zeigen, dass wir mit dieser neuen Herausforderung gut umgehen können. Wir starten damit von Anfang an bei einer neuen, starken Serie. Wir sind auch überzeugt, dass so unsere jungen Fahrer aus der Formel Renault 2.0 und aus der Formel Master eine gute Chance erhalten, ihre Karriere in einem Umfeld fortzusetzen, in welcher sie sich bereits wohl fühlen.“






























































