Positive Indikatoren aus Europa und Japan
Positive Meldungen aus zwei wichtigen Absatzmärkten für die Automobilindustrie:
In Japan gab es im November zum vierten Mal in Folge auf eine Verkaufszunahme. Mit 268.450 Einheiten erhöhte sich der Absatz gegenüber dem Vorjahresmonat um satte 43,9 Prozent. Dabei überraschte, dass die Zunahme bei Fahrzeugen mit einem Triebwerk über 2.000 ccm (117.929/+45,5 %) höher war als bei den volumenschwächeren Autos (150.521/+42,7 %).
Mit 216.000 Neuzulassungen erhöhte sich im November der Absatz auf dem französischen Pkw-Markt gegenüber dem allerdings verkaufsschwachen Vorjahresmonat um 48,4 Prozent. Nach elf Monaten ergibt sich damit ein Plus von 7,6 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008. Die französischen Hersteller steigerten ihre Absätze um 50,0 Prozent, das Plus bei den Importmarken betrug 41,9 Prozent.
Die größten prozentualen Zuwächse verzeichneten Dacia (+90,4 %), Ford (+87,3 %) und GM/Opel (+83,5 %), aber auch Peugeot (+65,9 %) und Citroën (+65,0 %) legten überdurchschnittlich zu, während sich Renault „nur“ um 40,0 Prozent steigern konnte. (auto-reporter.net/hhg)
Der Aufschwung auf dem spanischen Automarkt hat sich im November fortgesetzt. Insgesamt wurden 86.639 Pkws verkauft, was einem Plus von 37,3 Prozent entspricht. Im Oktober hatte der Zuwachs 26,4 Prozent betragen.
Der spanische Verband der Automobilindustrie Anfac schätzt, dass bei nach wie vor anhaltender Wirtschaftsschwäche auf der iberischen Halbinsel das im Sommer von Regierung, Herstellern und Importeuren gestartete Incentive-Programm in diesem Jahr für rund 125.000 zusätzliche Käufe sorgen wird






























































