Aston Martins Luxus-Cityflitzer
Der britische Hersteller von exklusiven Sportwagen bastelt an einem Fahrzeug mit drei Meter Länge. Auf der Plattform des Toyota iQ will Aston Martin Luxus ein Stadtauto bringen.
Edel-iQ von Aston Martin: Exklusives Beiboot zu einer Luxusyacht
Aston Martin arbeitet an einem Kontrastprogramm der Extraklasse. Derzeit verlassen ausschliesslich Luxussportwagen mit grossvolumigen V8- und V12-Motoren das Werk im englischen Gaydon. Nun bastelt die Edelschmiede an einem umweltfreundlichen Stadtwagen. «Cygnet» wurde das Projekt getauft, als Partner hat sich Aston Martin den japanischen Konzern Toyota geangelt.
«Dieses Konzept erlaubt es Aston-Martin, die Designsprache und die Markenwerte in einem komplett neuen Marktsegment anzuwenden», so Firmen-Chef Ulrich Bez. Die technische Basis für das Stadtauto aus dem Hause Aston Martin stellt der drei Meter lange Toyota iQ mit einem Dreizylinder-Motor. Der Cygnet soll der exklusiven Kundschaft eine intelligente Alternative bei Stadtfahrten in Stil und Luxus anbieten.
Die Briten verpassen dem Stadtauto das klassische Aston-Martin-Design mit dem markanten Grill. Dem Prestige des Sportwagenbauers soll der Innenraum des Cygnet entsprechen. Von Edelhölzern über Leder ist so ziemlich alles möglich - der Kunde ist eben König.
Bez schwebt beim Cygnet ein exklusives Kombiangebot vor. Der Drei-Meter-Wagen könnte als umweltfreundlicher Mobilitätsgarant im Paket mit den Sportwagen DBS, DB9 oder Vantage verkauft werden - wie ein exklusives Beiboot zu einer Luxusyacht. «Es liegt noch viel Arbeit vor uns, aber ich bin zuversichtlich, dass ein solches Projekt in nicht allzu ferner Zukunft Realität wird», erklärte der Aston-Martin-Chef. Mit dem Cygnet, sagte Bez dem Nachrichtenmagazin «Spiegel», könne der Aston-Martin-Fahrer ein «grosses Statement» abgeben.






























































