Audi und Mercedes auf der Überholspur
Mercedes-Benz setzte im Mai das dynamische Wachstum der letzten Monate fort und erzielte mit dem Verkauf von 101'400 (im Vorjahr 86.300) Autos ein Absatzplus von 18 Prozent. Auch Audi erwartet für das laufende Jahr ein zweistelliges Wachstum. Im Mai setzte das Unternehmen weltweit mit 94.900 Einheiten 14,6 Prozent mehr Autos ab als im Vorjahresmonat.
Steigern das Bruttosozialprodukt: Mercedes-Benz und Audi.
In allen Märkten legte Mercedes-Benz deutlich zu, besonders hoch war das Wachstum dabei in Russland (plus 101 Prozent). In Südafrika war Mercedes-Benz im Mai Marktführer und steigerte den Absatz um 34 Prozent.
Die grössten Zuwächse verzeichnete Audi in seinen wichtigsten Auslandsmärkten China, Grossbritannien und den USA. Für das Gesamtjahr 2010 rechnet man in Ingolstadt mit deutlich zweistelligem Wachstum.
Im heimischen Markt setzte Mercedes-Benz im Mai 24'700 (im Vorjahr 25'600) Autos ab und konnte in einem stark rückläufigen Gesamtmarkt die grösste Marktanteilssteigerung unter den Premium-Wettbewerbern auf 10,7 Prozent Marktanteil verzeichnen. Vor allem die E- und S-Klassen sind gefragt, ebenso wie das neue T-Modell, von dem im Mai fast viermal so viele Modelle ausgeliefert wurden wie im Vorjahr.
Bei Audi reibt man sich die Hände wegen des neuen A1: Seit vier Wochen werden Bestellungen angenommen, und bisher registriert man mehr Orders als bei jedem anderen Modell in dieser frühen Phase. Der Audi A1 kommt Ende August in den Handel und ist zunächst ausschliesslich für den europäischen Markt bestimmt.






























































