Chrysler schreibt wieder schwarze Zahlen
Die ehemalige jetzt unter Fiat-Regie stehende Daimler-Tocher kann das nur freuen, immerhin legte der Umsatz in den ersten drei Monaten des Jahres im Vergleich zu 2010 um 35 Prozent auf 13,1 Milliarden US-Dollar zu. Nach einem Minus von 197 Millionen Dollar im vergangenen Jahr wurden insgesamt 116 Millionen Dollar verdient. Geld, das der US-Autobauer gut gebrauchen kann, denn bis zur Jahresmitte will das Unternehmen nach eigenen Angaben die nach der Insolvenz von den Regierungen der USA und Kanadas gewährten Staatskredite in Höhe von rund sieben Milliarden Dollar zurückzahlen. Dazu sollen langfristige Anleihen und Schuldverschreibungen begeben werden. Außerdem wird mit 1,27 Milliarden Dollar von Fiat gerechnet, die die Italiener auf dem Weg zur Mehrheitsübernahme Chryslers für weitere 16 Prozent an dem Autobauer aufbringen wollen. Gegenwärtig hält Fiat an Chrysler 30 Prozent.






























































