Révolte bei Citroën auf der IAA
Der «Döschwo» ist im 21. Jahrhundert angekommen, hat dreieinhalb Sitze, Selbstmord-Türen und einen Plug-In-Hybrid-Antrieb.
Der Citroën Révolte hat zwar auf den ersten Blick gar nichts mit der alten Ente gemein, doch beim näheren Hinsehen fallen einem der eiförmige Schwung von der Dachkante ums Hinterfenster, zur Schwelle und wieder nach vorne zum Türscharnier auf. Diese Form war bei der letzten 2CV-Charleston-Edition stark herausgearbeitet worden.
In der Heckansicht sticht die scharf abgegrenzte Hecktüre ins Auge, ähnlich wie der Kofferraum beim «Döschwo». Auch ein «Fetzendach» hat der neue Révolte bekommen.
Nur die Glubschaugen sind einem LED-Schlafzimmerblick gewichen.
Noch geben die Franzosen nur wenige Details bekannt. Immerhin weiss man, dass mit em Citroen Révolte auch ganz knappe Parkplätze angesteuert werden können. Der Wagen ist nur gerade 3,68 Meter lang.
Um den schnuffigen Franzose zu bewegen, genügen eine Steckdose und ein paar Stunden Zeit. Oder ein Kanister Benzin. Oder beides. Der 2CV-Nachfolger ist als Plug-in-Hybrid konzipiert.
Mit seinem Äusseren kann der Citroen Révolte die Herzen im Sturm erobern. Seine Inneren Werte sind ähnlich erfrischend. Der Wagen hat dreieinhalb Sitze und «Selbstmord-Türen»:
Neben dem bequemen Fahrersitz beginnt eine Art geschwungenes «loungiges» Sofa, das sich in den Fond zieht und Platz für zwei Mitreisende bietet. Der Beifahrersitz, eine Art umgedrehter Schwiegermuttersitz im Zwergenformat ist wohl so konzipiert, damit vom Fahrersitz aus der Nachwuchs im Auge behalten werden kann.
Citröen hat versprochen, auf der IAA alle Fragen zum neuen Kleinen in der Familie zu beantworten.






























































