Neuer Trend: Airbag für Gurt- Ford forciert ihn
„Feel the difference“ heißt es bei Ford. Jetzt hat die Marke eine zusätzliche werbende Botschaft: Sie propagiert einen von Ford entwickelten Gurt-Airbag für Passagiere auf den Rücksitzen. Erkennen Sensoren eine Kollision mit größerer Wucht, füllt sich das röhrenförmige Luftkissen in 40 Millisekunden mit einem komprimierten Gas. Die Technologie basiert nicht auf chemischen Redaktionen wie beim konventionellen Airbag. Der Gurt-Airbag verursacht keine Verletzungen durch Druck oder Hitze.
Herausgefunden hat Ford, dass dank eines Gurt-Airbags die Aufprallenergie fünfmal besser auf den Oberkörper verteilt wird. Das reduziert das Verletzungsrisiko im Kopf-, Hals- und Brustbereich. Davon profitieren im Falle eines Unfalls insbesondere Kinder und ältere Personen auf den Rücksitzen.
In den USA ist der Gurt-Airbag von Ford bereits für die neue Generation des Ford Explorer erhältlich. 2012 wird das auch beim Crossover Ford Flex und bei weiteren Modellen der Fall sein. Von einer interessanten Beobachtung ist bei Ford die Rede: Studien in den USA haben ergeben, dass der neue Gurt-Airbag die allgemeine Gurtanlegequote verbessert. Nur wenig mehr als die Hälfte der Amerikaner gurten sich an, wenn sie Fondpassagiere sind. Vorn Sitzende benutzen den Gurt immerhin zu 82 Prozent.
Davon ausgegangen werden kann, dass der Gurt-Airbag nicht nur innerhalb der Ford-Modellreihen Karriere machen wird.






























































