Ford sicherstes Auto im Kompakt-Van Segment
Der C-MAX und der Grand C-MAX, die zwei neusten Modelle von Ford, wurden im unabhängigen EuroNCAP-Crashtest nicht nur mit dem Maximalergebnis von fünf Sternen ausgezeichnet, sondern erzielten dabei auch noch die besten jemals gemessenen Werte für die HWS-Schleudertrauma-Prävention. Damit sind es die sichersten Modelle im Kompaktvan-Segment.
Traumnoten für den neuen Ford C-MAX und für den neuen Ford Grand C-MAX, die in der Schweiz am 11. November 2010 auf den Markt kamen: Beim Crashtest der unabhängigen Organisation EuroNCAP (European New Car Assessment Program-me) erzielte die komplett neu entwickelte Kompaktvan-Baureihe nicht nur das bestmögliche Gesamtergebnis von fünf Sternen, sondern auch die besten jemals gemessenen Werte für die HWS-Schleudertrauma-Prävention. HWS steht für Halswirbel-säule. Bezogen auf den Insassenschutz und die Kindersicherheit erzielten der Ford C-MAX/Ford Grand C-MAX sehr gute Ergebnisse. Die variablen, im dynamischen «Ford kinetic Design» gezeichneten Allrounder basieren auf einer neuen Globalplattform für das C-Segment und sind die ersten Pkw-Modelle der Marke, die nach den neuen, im Jahr 2009 eingeführten EuroNCAP-Testprogrammen geprüft wurden.
«Die EuroNCAP-Ratings spielen eine wesentliche Rolle bei der Entwicklung unserer Fahrzeuge. Der Ford C-MAX und der Ford Grand C-MAX sind die ersten Modelle auf unserer neuen globalen Architektur. Die exzellente Sicherheitswerte, die der Crashtest deutlich zum Ausdruck bringt, bieten auch für künftige Modelle wie den neuen Ford Focus, der im nächsten Jahr auf den Markt kommt, optimale Voraussetzungen», so Gunnar Herrmann, Vehicle Line Director in der Abteilung Global C-Segment Vehicles bei Ford Europa.
Ford «Intelligent Protection System» als Schlüsseltechnologie
Die Sicherheitsstruktur «IPS» (Intelligent Protection System) der neuen Ford C-MAX Modellfamilie kombiniert extrem steife Karosseriestrukturen mit modernsten Rückhaltesystemen. 53 Prozent der Karosserie bestehen aus hochfesten Stählen wie Boronstahl (A- und B-Säulen, Seitenschweller und Türverstärkungen) sowie Dualphasen-Stahl (Frontstruktur, Längs- und Bodenquerträger).
Die spezielle Materialkombination kann hohe Energiemengen aufnehmen und diese bei frontalen oder seitlichen Kollisionen zwecks einer kontrollierten Deformation der Passagierzelle gezielt verteilen. Ein Hilfsrahmen im vorderen Fahrwerksbereich wirkt zusätzlich der Verformung des Fussraums entgegen. Weitere IPS-Schlüsselelemente sind einstufige Frontairbags, dreidimensional strukturierte Seitenairbags für Fahrer und Beifahrer, seitliche «Curtain»-Airbags in der ersten und zweiten Sitzreihe sowie eine Sicherheitslenksäule, die ihre Position im Crashfall zum Schutz von Kopf und Oberkörper des Fahrers verlagert; die Frontsitze verfügen über hocheffiziente Gurtstraffer mit verlängerten Aufrollwegen und Gurtkraftbegrenzern. Eine nachgiebige Fronthaubenkontur und ein Scheibenwischersystem mit Sollbruchstellen reduzieren das Verletzungsrisiko für Fussgänger.
Attraktives Angebot für schnell Entschlossene
Höchsten Stellenwert besitzt auch die passive Sicherheit der Fondpassagiere in beiden Kompaktvans. So sind die Sitze in der zweiten und dritten Reihe mit Dreipunktgurten ausgerüstet, die beiden Aussensitze der Mittelreihe haben zusätzlich Kindersitzverankerungen nach Isofix-Standard. Der siebensitzige Ford Grand C-MAX ist darüber hinaus mit einem Warnsystem ausgestattet, das den Fahrer bei nicht korrekt angelegten Gurten in der zweiten Sitzreihe akustisch und optisch informiert – ein Sicherheitsmerkmal, das vor allem bei mitfahrenden Kleinkindern hilfreich ist.






























































