General Motors will in Asien punkten
General Motors und der chinesische Autokonzern SAIC Motor sind offenbar kurz davor, handelseinig zu werden. Die Chinesen hatten bereits vor Wochen ihr Interesse signalisiert, sich bei dem von GM geplanten Börsengang zu engagieren und beim US-Autohersteller einzusteigen. Agenturmeldungen zufolge befänden sich die Gespräche in den letzten Zügen. Die Verhandlungen könnten noch am Wochenende abgeschlossen werden, heißt es mit Bezug auf mit der „Angelegenheit vertraute Personen“.
Noch im November will General Motors aufs Börsenparkett zurückkehren und insgesamt Aktien im Wert von rund 13 Milliarden US-Dollar ausgeben. Mit den Einnahmen will der Autobauer seine Schulden bei der US-Regierung abtragen. Im vergangenen Jahr hatten rund 50 Milliarden Dollar Steuergelder das Unternehmen vor dem Aus bewahrt.
GM und SAIC sind im asiatischen Raum geschäftlich seit Längerem verbandelt. Sie betreiben in Indien ein Gemeinschaftsunternehmen und pflegen ihre erfolgreiche Kooperation auf dem chinesischen Markt. Seit der Insolvenz GMs im vergangenen Jahr ist SAIC mit 51 Prozent Mehrheitseigner an der GM-Tochter Shanghai GM.






























































