Psychogramm der Hybridfahrer
Fahrer von Hybridfahrzeugen kommen aus fast allen Alters- und Einkommensgruppen. Aber sie haben eins gemeinsam: Das große Bestreben, ihr Fahrzeug besonders sparsam zu bewegen. Und sie haben Spaß daran, das ergab eine Befragung unter 3.343 der frühen Honda-Hybridfahrer.
Danach wird für 46 Prozent der Befragten bei ihrem persönlichen „Wettbewerb gegen die Tankuhr" Fahrspaß in Form der Freude am Sparen „ganz bestimmt“ neu definiert. Immerhin ein knappes Drittel (28,5 %) hält dies für „sehr wahrscheinlich“, 18 Prozent halten es zumindest für „möglich“.
Detailliertes Wissen über die Hybridtechnologie ist aus Sicht der Befragten bei der Erreichung persönlicher Verbrauchsbestmarken durchaus von Vorteil. Der Großteil glaubt, gut informiert zu sein. Etliche Befragte stört allerdings, dass die Berichterstattung über die Hybridtechnologie kaum Alltagsbezug hat, weil beispielsweise zu wenig echte Tipps zum „Ausreizen“ des Sparpotenzials veröffentlicht werden. 20 Prozent halten ihr Hybridfahrzeug anderen Antriebskonzepten für „immer“ überlegen, 44 Prozent für „meistens“ und 30 Prozent sehen es immerhin „manchmal“ vorn.
Rund 40 Prozent der Befragten bewegen ihr Hybridfahrzeug hauptsächlich in der Stadt, knapp 15 Prozent sind Pendler (überwiegend städtische Ein- und Ausfallstraßen), 23 Prozent sind hauptsächlich auf Landstraßen unterwegs und ein Viertel (24,47 %) auf Autobahnen.
Die Fahrleistung beträgt im Durchschnitt knapp 30.000 Kilometer pro Jahr. Echte Wenigfahrer sind selten, Kilometerkönige zwar in der Minderzahl, aber durchaus vertreten. Einige von ihnen haben bereits fast 300.000 Kilometer mit einem Fahrzeug zurückgelegt. Probleme mit der Hybridtechnologie traten dabei nicht auf.






























































