Die Neuheiten der IAA
Die deutsche Automobil-Zeitschrift «Auto, Motor und Sport» hofft auf Aufsehen erregende Neuheiten an der kommenden Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main (17. bis 27.9.2009).
Ferrari, Volkswagen, Seat und Alfa Romeo werden sich Blicke auf sich ziehen.
Der neue Ferrari
Der neue F450 soll als Concept-Studie präsentiert werden. Der Auto, Motor und Sport-Zeichner Mark Stehrenberger hat den roten Kracher ins Bild gesetzt. Der F450 wird im Vergleich zum Ferrari F430 ein wenig grösser ausfallen. Zudem zeichnet sich der neue F450 durch grössere Lufteinlässe sowie neue Fornt- und Heckschürzen aus.Angetrieben wird der F450 von einem viereinhalbliter V8-Motor mit 550 bis 585 PS.
VW brennt ein Neuheitenfeuerwerk ab
Der VW Golf R (alias VW Golf R20) soll auf der IAA seine Weltpremiere feiern. Das Auto ist angetrieben von einem Zweiliter-FSI-Turbo, dem VW mit massiven Änderungen an Motor, Einspritzsystem und Ladeluftkühlung 270 PS einhauchen wird.
Weiter könnte auch der Polo GTI als seriennahe Studie auf dem IAA-Stand der Wolfsburger zu sehen sein.
Der VW Golf Variant wird zur IAA facegeliftet erscheinen und erhält die geglättete, moderne Frontpartie des VW Golf VI.
Noch eine Premiere: Der VW Polo in der zweitürigen Ausführung.
Als weitere Studie könnte auf der IAA der Mittelmotor-Roadster in einer weiteren seriennahen Version zu sehen sein.
Habhafter ist da schon der VW Robust, den VW als Serienfahrzeug auf der IAA dem Publikum näher bringen wird. Der VW Pickup, soll ab 2010 verfügbar sein.
Alfa Romeo Milano
Der Alfa Milano soll den 149er ablösen. Das sportlich-elegante Vehikel ist designt für eine erwachsene Kundschaft zwischen 27 und 40 Jahren. Der Preis für den «zahmen» Milano: Ab 28'000 Euro (ca. 42'500 Franken).Auf der IAA wird das Publikum wohl nur den Fünftürer sehen. Die turbogeladene GTA-Version lässt noch auf sich warten.
Seat Roadster?
Seat will nach Recherchen von Auto, Motor und Sport einen Nachfolger für die Grossraumlimousine Alhambra auf den Markt bringen. Ausserdem habe der Konzern eine Seat-Version des VW-Kleinwagens Up bestätigt. Weiter in der Planung sind ein kompakter Geländewagen im Stil der Seat-Studie Tribu und ein kleiner Sportwagen im Geist der Designstudie Tango, der gut zu Seat passen würde. Entwürfe seien verschiedene vorhanden.
Zum Artikel von Auto, Motor und Sport






























































