Volvos Versprechen: keine Toten bei Unfällen
Volvo hat ein grosses Versprechen einzulösen: Abgegeben worden war es am Rande der Feiern zum 50. Jubiläum des 3-Punkt-Sicherheitsgurtes von der Leiterin des Volvo-Sicherheitszentrums in Göteborg, Lotta Jakobsson.
1959 hatte Volvo die ersten beiden Pkw-Modelle – den PV 544 und den P 121 – serienmäßig mit dem damals revolutionären Dreipunkt-Sicherheitsgurt für die Vordersitze ausgerüstet.
Spätestens 2020 soll es bei Volvo so weit sein, dass bei einem Unfall niemand mehr in einem Fahrzeug der Marke stirbt, weil es serienmäßig umfassende Sicherheitsvorkehrungen gibt. Die Hoffnung gründet sich vor allem auf Maßnahmen, die automatisch eingeleitet werden, sobald sich ein voraussichtlich unvermeidlicher Crash anbahnt. Lotta Jakobsson verwies darauf, dass die Präventivphase, in der Gefahren erkannt werden, wertvolles Potenzial habe, das es zu nutzen gelte.
Mit einem kürzlich gestarteten Forschungsprojekt will sich Volvo dem erklärten Ziel nähern. Einen Strich durch diese Rechnung könnte die aktuellste Entwicklung machen: der Verkauf der Marke Volvo an den chinesischen Hersteller Geely. In China wird bisher bekanntlich mehr Wert auf Funktionalität und Kostenbewusstsein gelegt, als in Europa und insbesondere gemessen am Sicherheitsanspruch bei Volvo.






























































