L.A.: Vorsichtiger Optimismus
Die amerikanische Autoindustrie startet mit vorsichtigem Optimismus in das neue Modelljahr und die amerikanische Messe-Saison.
Zum Auftakt präsentieren die Hersteller am 2. und 3. Dezember 2009 auf der Los Angeles Auto Show - Barometer für die Konsumentwicklung in den Vereinigten Staaten - rund 30 Welt- und Nordamerika-Premieren. Unter anderem werden Audi, Ford, General Motors, Honda, Hyundai, Mazda, Porsche und Toyota neue Modelle vorstellen.
Erstmals wird in Los Angeles ein neuer Trend für den nordamerikanischen Markt erkennbar: Die Hersteller setzen vermehrt auf Kleinwagen mit hocheffizienten und leistungsstarken Benzinmotoren.
Traditionell stark präsentieren sich in Kalifornien auch in diesem Jahr Sport- und Luxuswagen – unter anderem mit Weltpremieren von Audi, Jaguar, Lexus, Mercedes Benz, Porsche und Rolls-Royce.
Die «grossen Drei» - Ford, Chrysler und General Motors - werden ihre Präsenz verstärken. Sowohl Ford als auch GM stellen Weltpremieren vor. Ford wird angesichts zahlreicher Neuheiten künftig noch mehr auf Messeauftritte setzen. Mit vergrösserter Ausstellungsfläche wird dieses Ford-Konzept erstmals umgesetzt.
Fast alle grossen Hersteller werden die Messe nutzen, um positive Geschäftstrends zu vermelden und ihre Business-Pläne für Nordamerika vorstellen, verspricht die Messe-Leitung zuversichtlich. Fritz Henderson, der neue Präsident und CEO von GM, wird dabei den Anfang machen, die Pressetage mit der traditionellen Keynote eröffnen und den Journalisten seine Vision von der Zukunft des GM-Konzerns und der ganzen Branche erklären.






























































