ALternative Antriebe fordern die Mechaniker heraus
Hybrid- und Elektrofahrzeuge stellen die Werkstatt-Mitarbeiter vor neue Aufgaben, da sich durch Nutzung von Elektrizität die Architektur des Fahrzeugs grundlegend ändert. Neue Techniken sind zu erlernen und Sicherheitsbestimmungen zu beachten, die den Beruf des ehemaligen Mechanikers deutlich aufwerten.
Welche Aufgaben die Mechatroniker im PKW-Gewerbe bei Elektrofahrzeugen und Vollhybriden zu bewältigen haben, zeigt Toyota an einem Schnittmodell des Prius auf der heute beginnenden automechanika in Frankfurt. Das Modell steht bis zum 19. September bei der Sonderschau „Wissen-Können-Leidenschaft“ des Zentralverbandes des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) in der Galleria zwischen den Messehallen 8 und 9.
Anhand des aufgeschnittenen Prius ist die Technik des Hybridtrendsetters für Fachleute nachvollziehbar. Wichtig ist vor allem zu erkennen, wo im Auto Hochvolttechnik verbaut ist. Die Hybridbatterie hat eine Spannung von 202 Volt, die zum Antrieb des Elektromotors von einem Konverter in 650 Volt Drehstrom umgewandelt wird. Mit dieser Technik arbeiten künftig auch reine Elektrofahrzeuge. Ergänzt wird die Darstellung am Modell durch Einspielfilme, die sowohl die Funktionsweise einzelner Komponenten als auch die Energieströme am Auto zeigen.






























































