Stop Offroader-Initiative: 20 Modelle vor dem Aus
Geht es nach der Offroader-Initiative, werden Autos, die mehr als 250 Gramm CO2 beziehungsweise 2,5 Milligramm Feinstaub pro Kilometer ausstossen oder über 2,2 Tonnen schwer sind, schlicht verboten und dürfen nicht mehr verkauft werden. Dies betrifft aber nicht Nur Geländewagen und SUV, auch Sportwagen wären davon betroffen. Der zweite Punkt der Initiative betrifft die Bauart der Fahrzeuge: Autos, die mit ihrer Grösse, bulligen Fronten und anderen Merkmalen Fussgänger und Velofahrer übermässig gefährden.
Und das ist die (noch unvollständige) Liste der betroffenen Fahrzeuge:
Porsche Cayenne
VW Tuareg
BMW X5
Toyota Land Cruiser
Chrysler Voyager
Land Rover Freelander
Audi A6
Kia Carnival
VW Phaeton
Mitsubishi Pajero
Mercedes-Benz ML
Volvo XC90
Kia Sorento
Nissan Patrol
Jeep Cherokee
BMW X6
Land Rover Discovery
Bei einigen dieser Fahrzeuge wird der Schadstoffausstoss, bei anderen die Bauart, bei einigen beides bemängelt. Ersteres wird teilweise über neue Motorisierungen, z.B. Cayenne mit Hybrid-Motor, zu beheben sein.
Bei Annahme dürften dese Fahrzeuge in der Schweiz nicht mehr verkauft werden. Jene, die schon auf den Strassen unterwegs sind, dürften nur noch maximal 100 kmh fahren.
Interessant ist auch, dass z.B. Fahrzeuge von Ferrari, oder Lamorghini oder auch Rolls Royce betroffen ein könnten. Sei es wegen ihrem Schadstoffausstoss oder der massiven Bauweise.
Link zu den Initianten: www.stopoffroader.ch
Die Gegenargumente des TCS: www.tcs.ch/offroader
Die Gegenargumente der Automobilimporteure: www.autoschweiz.ch






























































