Initianten der Offroader-Initiative fühlen sich durch ASTRA bestätigt
Gestern hat das ASTRA vorgerechnet, dass 26% aller eingelösten Fahrzeuge solche sind, die in die Kategorie "Offroader" fallen, also "Vierrad- und Allradangetriebene Fahrzeuge". Und dies mehrheitlich in den Mitellandkantonen Zürich, Zug, Schafhhausen, Aargau und Basel-Land. Hierbei seien viele schwere und deshalb umweltbelastende Fahrzeuge. Da jedoch unter diesen 26% auch viele Limousinen und "normale" PKW mit Allradantrieb seien, betreffe die Aussage zu den umweltbelastenden Fahrzeugen lediglich 10% aus dieser Kategorie.
Das ist natürlich Wasser auf die Mühle der Initinaten der Offroader-Initiative. Diese stellen sich nun auf den Standpunkt, dass somit die meisten der schweren Offroader in Gebieten eingelöst würden, in denen sei in ihrer Funktion vollkommen unnötig seien, wie die Initianten des Vereins für menschenfreundliche Fahrzeuge, die Trägerorganisation der Initiative, in einer Mitteilung schreibt.
Zudem sind die Initianten deshalb der Auffassung, dass ein Zulassungsstop für solche Fahrzeuge die einzig nützliche Massnahme sei.






























































