Opel soll ausgeschlachtet werden
Dass Opel-Technologie nach dem Einstieg des Käuferkonsortiums um den österreichisch-kanadischen Zulieferer Magna Richtung Russland fliessen muss, daran lässt die russische Sberbank keinen Zweifel.
Opel-Technologie als Objekt der Begierde: Opel Ampera an der IAA 2009.
Ohne Transfer des technischen Wissens sei das Geschäft wertlos, wird Sberbank-Chef German Gref zitiert.
Am Rande einer Wirtschaftskonferenz an der russischen Schwarzmeeküste in Sotschi fand er deutliche Worte und bezeichnete die Vereinbarung zum Opel-Einstieg als «reine Zeitverschwendung», wenn die Technologien nicht importiert würden. Doch für das uneingeschränkten Abgreifen von Opel-Knowhow gab GM bislang kein grünes Licht, wird berichtet.
Proteste gegen Magna in der spanischen «Opel-Stadt» Saragossa
Mehr als 15’000 Menschen haben am Samstag in Saragossa gegen den geplanten Arbeitspatz-Abbau im nahegelegenen Opel-Werk Figueruelas protestiert. Nach den offiziellen Plänen von Magna sollen nach einer Übernahme von Opel/Vauxhall in ganz Europa (Deutschland, Grossbritannien, Spanien, Belgien und Polen) insgesamt 10’500 Jobs gestrichen werden.
Davon entfielen 1’700 Arbeitsplätze auf Saragossa, das derzeit 7’000 Mitarbeiter beschäftigt. An der Demonstration nahmen neben Gewerkschaftsführern auch der Bürgermeister von Saragossa teil, der die Provinz-Regierung von Aragon aufrief, sich in den Fall einzuschalten und einen so massiven Arbeitsplatzabbau zu verhindern.






























































