Salon Genf: Opel Meriva Weltpremiere
Auf dem 80. Internationalen Automobil-Salon in Genf feierte der neue Opel Meriva seine Weltpremiere. Jetzt ist er brandaktuell im Handel:
Seit Einführung des siebensitzigen Kompaktvans Zafira 1999 ist Opel Vorreiter in Sachen Innenraum-Flexibilität. Mit der ersten Meriva-Generation wurde 2003 ein neues Marktsegment kleiner, erschwinglicher Monocabs geschaffen. Das FlexSpace-Innenraumkonzept macht den Meriva bis heute zu einem Flexibilitäts-Riesen mit kompakten Abmessungen. Dank dieser Erfolgsformel ist er das meistverkaufte Modell im Segment der kleinen Monocabs. Bislang entschieden sich über eine Million Käufer in Europa für den Meriva.
Der Verkaufsstart des neuen Meriva hat Opel für den Frühsommer geplant. Der Kunde hat die Wahl zwischen Motoren mit einer Leistung von 75 bis 140 PS – zusätzlich wird eine verbrauchsgünstige ecoFLEX-Version angeboten. Das ausdrucksstarke Außendesign spiegelt sich auch im Innenraum wider. Im Vergleich zum Vorgänger wirkt die Monocab-Silhouette eleganter und dynamischer. Die Seitengrafik zeigt im Bereich der hinteren Türen eine charakteristische Welle der Schulterlinie. So verbessert sich die Sicht von den Rücksitzen nach außen, wovon insbesondere Kinder profitieren. Außerdem wird durch die markante Linie das neue FlexDoors-Konzept betont, bei dem hinten angeschlagene Fondtüren den Ein- und Ausstieg erleichtern.
Eine völlig neue Dimension des Fond-Einstiegs öffnet der Meriva mit dem FlexDoor-Konzept. Dessen hinten angeschlagene und vollwertige Türen lassen sich unabhängig von den Vordertüren öffnen. Für die sichere Verriegelung ist also keine Überlappung durch die Vordertüren erforderlich. Möglich macht dies eine klassische B-Säule, die gleichzeitig die Karosseriesteifigkeit und den Seitenaufprallschutz erhöht. Das FlexDoor-Konzept erleichtert den Ein- und Ausstieg der Fond-Passagiere deutlich. Dazu tragen auch die innen an der B-Säule angebrachten Haltegriffe bei. Die hinten angeschlagenen Türen bieten darüber hinaus für die Beine mehr Bewegungsfreiheit entlang der B-Säule.






























































