Panoz Abruzzi «Spirit of Le Mans»
Zum diesjährigen 24-Stunden-Rennen von Le Mans hat Panoz Auto Development seinen neuen Supersportwagen Abruzzi Spirit of Le Mans vorgestellt.
Nicht gerade unauffällig: Panoz Abruzzi.
Die Firma des amerikanischen Pharmazie- und Hotelmoguls Don Panoz, dem auch die US-Rennstrecke Road Atlanta gehört, und seines Sohnes Danny hatte erst 1989 mit dem Bau von Strassensportwagen begonnen. 1997 war die Firma Panoz Motor Sports Group auch in den Rennsport eingestiegen und hatte diverse Erfolge bei der American Le Mans Series (ALMS) und in Europa beim gleichnamigen Klassiker in Nordwestfrankreich erzielt. Eine Besonderheit der Panoz-Renner aus Hoschton im US-Bundestaat Georgia war immer – auch wenn alle modernen Rennwagen einen Mittelmotor haben – ihr klassisches Layout mit Frontmotor und Heckantrieb. Das zeichnet auch den neuen Panoz Abruzzi Spirit of Le Mans aus, der in Handarbeit aus einem Verbundwerkstof hergestellt wird, der härter und leichter als Kohlefaser und zudem rezykelbar sein soll. Das eigenwillig geformte Hochleistungs-Coupé hat einen 600 PS-Motor – mehr wurde noch nicht verraten –, und nur 81 Exemplare sollen gebaut werden.






























































