Salon Paris - das Heimspiel der Franzosen
Heimspiel für Citroen, Peugeot und Renault. Die drei Marken zeigen in Paris jedoch nicht nur Hausmannskost, sondern geben mit spektakulären Studien auch einen vielversprechenden Ausblick auf die Zukunft.
Heimspiel für Citroen, Peugeot und Renault. Die drei Marken zeigen in Paris jedoch nicht nur Hausmannskost, sondern geben mit spektakulären Studien auch einen vielversprechenden Ausblick auf die Zukunft.
Doch zurück zum Alltäglichen. Renault präsentiert in Paris die dritte Generation des Mégane, wobei die Franzosen dem bisher so polarisierenden Modell einen gefälligeren, manche sagen einen langweiligeren Auftritt verpasst haben. Optisch aufgewertet ist auf dem Renault-Stand zudem der Scénic zu sehen. Das Highlight der Marke ist jedoch die Conceptstudie Ondelios mit riesigen Flügeltüren, die mit einem Hybrid-Motor gekoppelt einen Reisekombi der Zukunft zeigen soll.
Auch Peugeot lässt den Paris-Auftritt mit einer automobilen Augenweide beginnen. Der Peugeot RC - ebenfalls mit Hybridantrieb - zeigt, wie sich die Marke den kommenden 508 vorstellt. Das viertürige Coupé, flach und sehr dynamisch, wird von einem 313 PS starken Hybrid-Antrieb befeuert, der lediglich 109 Gramm CO2 pro Kilometer herausbläst.
attraktive Zukunftsmusik: der Peugeot RC
Traditionell lässt Peugeot auch noch weiter in die Zukunft blicken und präsentiert auf der Messe den Gewinner des eigenen Design-Wettbewerbs. Zurück aus der Zukunft ist in Paris dann auch noch die Klappdach-Variante des Peugeot 308 zu sehen. Last but not least geht auch Citroen mit einer spektakulären Studie auf Zuschauer-Fang. Während der Hypnos äußerlich nach einem Crossover-Conceptcar aussieht und das Design des kommenden Citroen C4 vorwegnehmen soll, erscheint der Innenraum als Ausgeburt eines ausufernden LSD-Trips.
wie von einem andern Stern: der Citroen Hypnos
Auf den Boden der Tatsachen bringt den geneigten Citroen-Messestand-Besucher dann wieder der C3 Picasso und der C3 Pluriel in der 2CV-typischen Charleston-Lackierung. Apropos 2CV, wie zu jedem Paris-Auftakt hofft man vergeblich auf die längst überfällige Studie zur neuen Ente.






























































