Porsche für Amerikaner attraktivste Marke
Die APEAL-Studie ermittelt die Attraktivität der Fahrzeuge im amerikanischen Markt. Dafür werden jährlich rund 82.000 Neuwagen-Besitzer befragt, deren Fahrzeuge im Zeitraum von November bis Februar zugelassen wurden. Insgesamt werden 95 Merkmale in zehn Kategorien untersucht. Neben Fahrdynamik und Design werden auch Aspekte wie die Alltagstauglichkeit und der Komfort der Fahrzeuge berücksichtigt.
Nach zwei ersten Plätzen in der „Vehicle Dependability Study“ zur Gebrauchtwagenqualität und der „Initial Quality Study“ zur Qualität von Neufahrzeugen hat Porsche bereits zum dritten Mal in diesem Jahr bei einer J.D. Power-Studie überzeugt.
Auch bei der „Ideal Vehicle Award“-Studie des US-amerikanischen Automotive-Beratungsunternehmens AutoPacific belegt die Stuttgarter Marke den ersten Platz. Damit ist es dem Sportwagenhersteller als erstem Automobilhersteller gelungen, bei der Untersuchung dreimal in Folge ganz vorne zu stehen. Neben dem Sieg in der Gesamtwertung wurde zudem der Porsche Cayman in der Kategorie Sportwagen als „Ideal Sports Car“ ausgezeichnet, gefolgt vom Boxster und dem 911. Für die Untersuchung haben mehr als 42.000 amerikanische Autobesitzer ihre Neuwagen in Bereichen wie Design, Komfort sowie Antrieb und Beschleunigung bewertet. Bei der jährlich durchgeführten AutoPacific-Studie werden nahezu alle auf dem US-amerikanischen Markt erhältlichen Fahrzeuge beurteilt. Es wird geprüft, inwiefern die Neufahrzeuge den Erwartungen ihrer Kunden gerecht werden.
Porsche ist auf dem US-amerikanischen Markt derzeit gut unterwegs. Im Juni lag das Auslieferungsplus bei 137 Prozent.






























































