Defekte Stossdämpfer sorgen für Gefahr
Eine breit angelegte Untersuchung an über 3000 PKW hat ergeben, dass 22% (!) mit defekten Stossdämpfern unterwegs waren. Diese Zahl ist erschrecken hoch. Denn defekte Stossdämpfer stellen ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar:
Demnach sind hundettausende von Fahrzeugen mit ungenügendenStossdämpfern unterwegs.
Fast 60 Prozent aller Stoßdämpferschäden wurden bei Autos mit 75.000 bis 175.000 Kilometern Laufleistung festgestellt. Besonders hoch (18,6 %) waren die Schäden nach zurückgelegten 125.000 bis 150.000 Kilometern.
Weil jährlich nur rund fünf Prozent aller defekten Stoßdämpfer ausgetauscht werden, entsteht ein erhebliches Verkehrsrisiko.
Mit verschlissenen Stoßdämpfern verlängert sich der Bremsweg um mehrere Meter, das Kurvenverhalten wird instabil, der Fahrbahnkontakt ist schlecht.
Experten raten deshalb, die Stossdämpder alle 60- 80'000 Kilometer zu wechseln, und zwar immer paarweise, da sonst die Lenkgeometrie und das Fahrverhaltenbeeinflusst werden können






























































