Toyota: war alles nur von Medien aufgebauscht?
Eines war im Zusammenhangv on Anfang an offensichtlich: das Problem schien eigentlich nur in den USA zu bestehen. In Europa gab es keinen einzigen bestätigten Vorfall. Und auch in den USA konnte die Transportbehörde aus einer Vielzahl von Meldungen nur einen einzigen Fall definitiv an einer rutschnden Fussmatte festmachen, die ein Gaspedal blockierte.
Über Wochen wurden in der öffentlichen US-Berichterstattung Dutzende von Fällen von angeblichen Versagen von Toyotas präsentiertund leissen sich unzählige Lenker über angebliche Fehler ihrer Toyotas in den Medien aus.
Der japanische Autobauer kam derart unter Druck, dass selbst Konzernchef Akio Toyoda vor dem US-Senat zum Hearing antreten musste.
Dass es bei Toyota technische Probleme gab, ist nicht von der Hand zu weisen. Und die Konzernleitung hat auch die entsrpechenden Massnahmen umgesetzt. U.a. mit der Einsetzung von Quality-Managern für alle wichtigen Märkte, die jeden einzelnen Fall akribisch untersuchen und direkt an die Konzernspitze rapportieren.
Aber nach den vom Wallstreet Journal veröffentlichten Untersuchungsergebnissen ist Toyota weit davon entfernt, für eine solche Vielzahl von Unglücken verantwortlich zu sein, bei denen auch Menschen verletzt oder getötet wurden.
Die bisherige Bilanz: von über 70 tragischen Vorkommnissen konnte bisher lediglich einer direkt mit einem Fahrzeug von Toyota in Verbindung gebracht werden. Der rest waren Fehler der jeweiligen Fahrer.
zum Originalbericht des Wallstreet Journals geht's HIER






























































