Toyota bereit hohe Busse in den USA zu bezahlen
Wir erinnern uns: wegen Meldungen über Probleme mit Gaspedalen, verrutschenden Fussmatten und Bremsen kam es Anfnag Jahr, ausgehend von den USA, zur grössten weltweiten Rückrufaktion der Automobilgeschchte. Weltweit wurden rund neun Millionen Autos zur Überprüfung in die Garagen gerufen, sechs Millionen allein in den USA. Sogar ein Hearing vor der US-Regierung, zu welchem auch Toyota-Boss Akio Toyoda anreiste, wurde einberaumt.
Der Vorwurf, dass Toyota monatelang von den im Raum stehenden Vorwürfen gewusst habe, aber die US-Regierung nicht informiert habe, wog für die Verkehrsicherheitsbehörde schwer. Viele der Vorwürfe konnten aber nicht erhärtet werden und besonders in Europa waren keine Meldungen wie in den USA zu verzeichnen. Trotzdem will Toyota die Busse nun anscheinend bezahlen.
Ein US-Regierungssprecher sagte am Sonntagabend, der japanische Autokonzern sei zur Zahlung des geforderten Schadensersatzes in Höhe von knapp 16,4 Mio. Dollar bereit.
Der Hersteller übernehme hiermit die Verantwortung, dass er zu lange nicht informiert habe. Von Seiten des Konzerns gibt es aber noch keine Stellungnahme.
Vor zwei Wochen kam das US-Verkehrsministerium zum Schluss, dass Toyota gegen die Informationspflicht verstossen habe und so US-Bürger einem "erheblichen Risiko" ausgesetzt habe-
Die Verkehrssicherhetibehörde drohte damit, vor Gericht zu gehen, sollte Toyota die Zahlung verweigern.






























































