VW plant Billigmarke für China
Entstehen soll die neue Automarke zusammen mit einem der beiden chinesischen VW-Partner SAIC oder FAW. Verhandlungen gebe es bereits, sagte Neumann der Zeitung. Nachdem der Autobauer im vergangenen Jahr im Reich der Mitte fast zwei Millionen Fahrzeuge verkauft hat, will er mit den geplanten Kleinwagen künftig auch einen Kundenkreis erreichen, dem es aufgrund geringerer Einkommen nicht möglich ist, die gängigen in China angebotenen Fahrzeuge zu bezahlen. Denn der wachsende Motorisierungsbedarf auch der Chinesen, die nicht in Mega-Zentren wie Peking oder Schanghai leben, ist unbestritten. Und der Markt preiswerter Kleinwagen wächst rasant. Dafür will der Wolfsburger Autobauer jetzt passende Angebote machen.
Dass VW das Fahrzeug vor Ort fertigt, ist nur eine logische Folge der Vorgaben von Pekings Regierung. So soll der Anteil lokaler Marken bis zum Jahr 2015 von 30 auf 40 Prozent gesteigert werden. „Vor diesem Hintergrund werden alle Gemeinschaftsunternehmen ausländischer Hersteller in China aufgefordert, lokale Marken aufzubauen“, wird Neumann zitiert.






























































