VW startet Sicherheitskampagne
Mit der Altersempfehlung «Ab 21 Jahren» für den kompakten Sportler Golf GTI startet VW eine Kampagne für sicheres Fahren. Im Fokus stehen dabei junge Fahrer, die allgemein einem besonders hohen Unfallrisiko ausgesetzt sind.
In der aktuellen Kampagne wird der legendäre Kompaktsportler jetzt als erstes Automobil weltweit mit einer Altersempfehlung versehen. Christian Klingler, VW-Vorstand für Vertrieb & Marketing: «Wir nutzen den Golf GTI für unser Anliegen, weil er als sportliches Automobil die Bedeutung von sicherem Autofahren besonders gut deutlich macht.» Natürlich wird einem U21-Kunden der Kauf nicht verwehrt: Deutsche Golf-GTI-Kunden unter 21 Jahren erhalten ein kostenloses Fahr- und Sicherheitstraining. Für Schweizer Kunden werden zwar auch eintägige Kurse angeboten, diese sind allerdings kostenpflichtig (Fr. 250.--), erklärte der Schweizer Generalimporteur auf Anfrage von Carlex.ch.
Die Schulung von jungen Fahrern spielt eine Hauptrolle bei der Vermeidung von Unfällen. Allein 2008 hat die Volkswagen Experience GmbH rund 17.000 Teilnehmer auf den richtigen Umgang mit dem Fahrzeug und riskanten Situationen im Strassenverkehr vorbereitet. Die Zahl der Bewerber für die unterschiedlichen Angebote von Volkswagen steigt von Jahr zu Jahr. Zusätzlich gibt es seit 2004 das «Junge Fahrer»-Programm, an dem bereits 15.000 Führerschein-Neulinge teilgenommen haben. Das Programm umfasst unter anderem einen Gutschein für ein Fahranfänger-Seminar.
Bei der Fahrzeugsicherheit setzt Volkswagen weiterhin Massstäbe. Der neue Golf etwa hat im europäischen Crashtest-Programm EuroNCAP auch nach den strengeren und umfangreicheren Bewertungskriterien die Höchstnote von fünf Sternen erreicht. Darüber hinaus hat er die beste Gesamtwertung aller Fahrzeuge erzielt. Der Golf überzeugt unter anderem mit seinen Sicherheits- und Assistenzsystemen wie dem serienmässigen Elektronischen Stabilitätsprogramm (ESP).
Volkswagen setzt bei der Fahrzeugentwicklung verstärkt auch auf umfassende Crashsimulation am Computer. Mit sogenannten numerischen Simulationsmethoden wird die Karosseriestruktur bis ins Detail konsequent auf Sicherheit für den Fahrer und übrige Verkehrsteilnehmer optimiert.
Volkswagen investiert ausserdem seit mehr als einem Jahrzehnt gemeinsam mit Hochschulen weltweit in die Unfallforschung. Dabei werden jährlich mehr als 150 reale schwere Unfälle, bei denen Volkswagen Modelle involviert waren, von einem eigenen Team analysiert. Weitere Daten aus mehr als 2.000 schweren PW-Unfällen pro Jahr stammen von Hochschulen. Die Rückschlüsse aus den Auswertungen fliessen direkt in die Fahrzeugentwicklung ein.
Zur Schweizer Webpräsenz von Volkswagen
Zur Deutschen Webpräsenz von Volkswagen






























































