Winter setzt Strassen zu
Wenn der Winter hart ist, kommen auf Gemeinden, Kantone und den Bund happige Strassensanierungskosten zu:
Risse im Strassenbelag die vereisen, werden vom Druck richtiggehend "gesprengt", Sickerwasser bringt Metallträger mit Salz in Berührung, was zu Korrosion führen kann.
Das Resultat: Schalgrlöcher und Risse in der Fahrbahn, die nicht nur den Verkehr gefährden können, sondern auch immense Kosten verursachen. Und je älter der Belag, desto anfälliger ist die Fahrbahn für Beschädigungen.
Je nach Härte des Winters kann das in einen dreistelligen Millionenbetrag ausmachen.
Der relatv harte Winter 2008/2009 hat allein im Kanton Bern rund 9 Millionen Franken Schaden verursacht. Auch Zürich war letzten Winter stark betroffen. Und in der Waadt musste gar eine Spur der Autobahn wegen Belagsschäden gesperrt werden.
Zuversichtlich ist man bei den jeweiligen Strasseninspektoraten bisher für diesen Winter: zwar ist es kalt, aber der Winterinsgesamt weniger hart als letztes Jahr.
Der Bund stellt jährlich alleine für die rund 1800 Kilometer Nationalstrassen ca 250 Millionen Franken zur Ausbesserung der dringendsten Schäden zu Verfügung. Bisher geht man beim Bnd nicht davon aus, dass diese Summe ausreichen wird.
Die Strasseninspektorate haben im Frühling wieder alle Hände voll zu tun.






























































